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Alternative Beziehungen

Alternative Beziehungen
Alternative Beziehungen

Das Konzept der lebenslangen, monogamen Beziehung ist nicht so traditionsreich und verbreitet wie wir glauben.

In Europa gibt es erst seit ca. 200 Jahren das Lebens- und Liebespaar als Ideal der wahren Beziehungsform. Wir sind mit der Meinung aufgewachsen, dass Monogamie natürlich und normal ist. Menschen, die den Wunsch in sich spüren, nicht-monogam zu leben, werden oft als moralisch dekadent, bindungsunfähig oder gar als sexsüchtig und psychisch unreif diffamiert.

In den letzten Jahren schufen sich Menschen, die in nicht-monogamen / alternativen  Beziehungsformen leben, gesellschaftlich mehr Raum und Gehör. Sie zeigen, dass auch in dieser Form langfristige, liebevolle, achtsame und verbindliche Beziehungen zwischen Menschen bestehen können. Eine besondere Form der nicht-monogamen Lebensweise ist die Polyamorie, die gerade in den letzten Jahren auch medial immer öfter diskutiert wird.

Nicht-monogame Beziehungen benötigen andere, vielschichtigere Regeln als monogame. Denn die Verbindung soll ja allen Bedürfnissen gerecht werden und im Einvernehmen verhandelt sein. Wesentlich für alternative Beziehungsformen ist, dass alle Beteiligten voneinander wissen bzw. mit der gewählten Form der Verbindungen glücklich sind.

Wir begleiten Sie mit unserer Kompetenz und unserer Erfahrung bei der Suche nach der Lebensform, die für Sie passt.

Themen, über die wir sprechen

  • Eifersucht
  • Treue
  • Aufmerksamkeit
  • Einzigartigkeit
  • Nähe
  • Ehrlichkeit
  • Achtsamkeit
  • Grenzen
  • Besitzdenken
  • Ängste
  • Zeit

Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen

Paare, die ihre Beziehung öffnen wollen, müssen viel kommunizieren. Sie müssen über ihre Gefühle und Bedürfnisse, über Abmachungen und Regeln reden. Nichts ist automatisch vorgegeben.

Es erfordert von jedem/r beteiligten Person ein hohes Maß an Selbstreflexion, um eine stabile Beziehung und eine erfüllte Sexualität leben zu können.